Über uns

Aus Mangel an realen Möglichkeiten des Volkes, den politischen Entscheidungsprozess  auf Bundesebene in Deutschland mitgestalten zu können, verbunden mit der zunehmenden  Politikverdrossenheit, fand sich eine Gruppe gleichgesinnter-, politisch- und rechtlich- interessierter Bürger.

Die Initiatoren kamen im August 2010 aus allen Teilen Deutschlands erstmalig in Frankfurt am Main zu einem Interessenaustausch zusammen um zu klären, welcher Weg zur Realisierung des im Grundgesetz verankerten Rechts auf ABSTIMMUNGEN durch das Volk, gemäß Artikel 20, Abs. 2, führen könnte. Während diesem Treffen wurde beschlossen, das NETZWERK VOLKSENTSCHEID ins Leben zu rufen und am Ziel Volksentscheid auf Bundesebene interessierten  zivilen Organisationen, Initiativen, Gruppen, Parteien  und einzelne Bürger und Bürgerinnen gemeinsam für dieses Ziel zu gewinnen und geschlossen für dessen Realisierung zu agieren.

Im weiteren Verlauf wurden Kontakte mit vielen Gleichgesinnten aufgenommen, die kontinuierlich als Partner für das NETZWERK VOLKSENTSCHEID gewonnen wurden.

Auf Grund der Auffassung einer großen Zahl von Juristen, Staats- und Verfassungsrechts- Experten, das Volk habe als Souverän bereits die uneingeschränkte Kompetenz, selbst ein Gesetz zu entwerfen und zu beschließen, welches die Rahmenbedingungen zur Ausführung von Volksentscheiden auf Bundesebene regelt, begann zunächst ein Wettbewerb der Ideen unter den Partnern.

Dieser Entwicklungsprozess gestaltete sich sehr konstruktiv. So wurde auf dem ersten Kongress von NETZWERK VOLKSENTSCHEID im Mai 2011 in Kassel ein Gesetzentwurf beschlossen, welcher nun von allen Partnerorganisationen den Bürgern zur Zustimmung vorgelegt wird und sich damit eine Volksinitiative in Bewegung setzt.

Wir sind bereits ein starkes Netzwerk. Alle Initiativen, Gruppen, Organisationen, Parteien, Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, als Partner im Rahmen ihrer Möglichkeiten an der Realisierung von Volksentscheid über das Gesetz zur Ausführung von Volksentscheiden auf Bundesebene im Netzwerk mitzuwirken.

Sinn und Zweck des Netzwerk Volksentscheid, was wir sind, was wir nicht sind, was wir tun können….

6 Antworten auf Über uns

  1. Hallo Astrid, im Netz ist das Schreiben in Großbuchstaben Schreien. Wir brauchen hier nicht und niemanden anschreien, auch wenn ich selbst Ihren Frust durchaus auch verstehen kann.

    Ja, wir können etwas tun, wir sollten jeder für sich an uns selbst arbeiten, das die Welt ein Stück weit besser werden kann. Wir sollten die Fehler im System erkennen und für uns entscheiden, daß man sich den guten Lösungswegen verschreiben kann. Das ist so, wie das System von unten her aufrollen, da man uns die Mitbestimmung bis zum heutigen Tage verwehrt. Daß man mit Wahlen etwas ändern kann, bezweifle ich inzwischen selbst, denn man schiebt den schwarzen Peter nur immer wieder einer anderen Einheitspartei und geistigen Inzuchtvereinen zu.

    Wenn wir es nicht selbst schaffen, daß man sich wie Menschen in voller Verantwortung bewegen, handeln, diskutieren und in gemeinsamer Achtung füreinander leben kann, dann wird das “Teile und Herrschesystem” immer in der Oberhand sein. Wir dürfen diese Spiele einfach nicht mehr mitspielen wollen und das möglichst konzertiert.

    Nehmen Sie Ihre Wut gegen andere Volksgruppen oder Migranten heraus, denn auch die sind nur die Werkzeuge ein und der selben Macht. Hier wird die Suche nach einem besseren Leben dafür ausgenutzt, daß man Zwietracht und Streit zwischen den Kulturen schafft. Das ist System und hat etwas mit ganz gewollter Auflösung gewachsener Strukturen und Kulturen zu tun. Hier geht es darum, daß man ganze Völker von ihren Traditionen, Kulturen und Wurzeln entfernen und lösen, eine allgemeine Verrohung des Umgangs miteinander schaffen will. Es geht darum, daß man Sicherheitsstrukturen eines wachsenden weltweiten faschístischen “Staates” ausbauen und gegen die eigene Bevölkerung aktivieren will. Dafür braucht man künstlich geschaffene Kriminalität, künstlich geschaffenen Zwist, künstlich geschaffene Verarmung, und künstlich geschaffene geistige und mentale Verkümmerung, daß man diesen Bestrebungen nicht auf die Schliche kommen kann. Das alles hinter dem Feigenblatt der staatlichen “Fürsorge” und Gängelung. Die Einheitsmasse Bioroboter oder Zomby life…

    Wir haben jüngst unsere Verantwortung für unser eigenes Leben wieder mit einer Wahl von Pest und Cholera abgegeben und in die Urne eingeworfen, was nicht nur rein bildlich zu sehen ist. Ein fataler Fehler meine ich und deshalb heißt es nun, daß man ganz klein bei sich selbst anfangen und aufräumen muß.

    Damit sind wir, ob wir es nun im Einzelnen wollten oder nicht, zur Stütze des Systems geworden und haben sie zu all dem ganz offiziell legitimiert. So lange, wie das die Mehrheit nicht begreifen kann/will, drehen wir uns immer wieder im selben Hamsterrad. Ausbruch aus der Matrix erreicht man aber nur, wenn man hinschauen und verantwortlich handeln kann und will. Nehmen wir also eigene Verantwortung für unser ganz eigenes Leben und unserer Nächsten wahr, weil Lamentieren und Jammern wenig Zweck haben wird. Entziehen wir jenen die Energien, welche sie von uns abgezogen, erstunken, erlogen und uns wieder betrogen haben. Wir können anfangen uns nicht mehr separieren und teilen zu lassen. nehmen Sie für sich Ärger und Frust heraus und steuern Sie in Gemeinsamkeit und freundlichen Umgang mit den anderen um. Ich weiß, das ist schwer, aber wenn man wirklich den Willen zu einer friedlichen Gesellschaft hat, dann lebt man sie irgendwann denn auch. Also, fangen Sie heute damit an.

  2. Astrid Kromrey sagt:

    HALLO MEIN NAME IST ASTRID KROMREY ICH WOHNE IN MARL NRW ICH VERSTEHE NICHT VIEL VON POLITIK ABER MIR GEHT ES GEWALTIG AUF DIE NERVEN WAS DIE POLITIKER SICH HERRAUS NEHMEN ES WIRD EINFACH ENTSCHIEDEN MIR REICHTS DIE MACHEN WAS SIE WOLLEN UND BEKOMMEN NOCH EINE MENGE GELD DA FÜR ICH MÖCHTE EINE FRAGE STELLEN IST ES MÖGLICH DAS WIR DAS VOLK GEGEN DIESE MACHENSCHAFFTEN ETWAS UNTERNEHMEN KÖNNEN? KÖNNEN WIR DAS VOLK BESTIMMEN OB EIN NEUES GESETZ VERABSCHIEDET WIRD? KÖNNEN WIR DAS VOLK ETWAS VERÄNDERN KÖNNEN WIR DAS VOLK Z B DAGEGEN ANGEHEN DAS DIE RUMÄNEN NACH DEUTSCHLAND KOMMEN UND HIER HARTZ IV ERHALTEN OBWOHL DIESE MENSCHEN AUF GRAUSAME WEISE IN IHREM LAND DIE TIERE TÖTEN UND VON HIER NOCH GELDER DORTHIN GEHEN? ICH BIN DABEI WENN ICH ETWAS VERÄNDERN KANN DENN DIESES HIER IN UNSEREM LAND IST NUR NOCH ZUM KOTZEN (SORRY) ICH WÜRDE MICH ÜBER EINE ANTWORT SEHR FREUEN L G ASTRID

  3. losloesung sagt:

    Mein Kommentar: Der Beweis ist nun mehrfach erbracht, der Weg mit dem Namensrecht zeigt die Grenzen auf für BRD-Schieds-Gerichte, BRD-Finanzverwaltung & Co. – die Lösung ist die Loslösung vom im fremden Besitz befindlichen NAMEN, da wir auf den Friedensvertrag und den Freispruch von oben aus der schrittweisen Versklavung seit dem 28.06.1919 (Unterzeichnung des Versailler Friedensdiktats) und insbesondere seit dem 23.05.1945 (Verhaftung der letzten Reichsregierung; Verlust der letzten Rechtsstellung als Deutscher) vergeblich warten. Ja, selbst das Potsdamer Abkommen hat diesen Weg von unten aufgezeigt, das Verlassen der Zone des alten Geistes empfohlen. Das Bundespersonal nutzt fremde Lizenzen und zahlt Lizenzgebühren in der Zone (=Hamsterrad, =Spielcasino) des alten Geistes.
    “Die höchste Ebene des Kampfes ist es, nicht zu kämpfen.” Tibetischer Buddhist

  4. Sehr schöne Seite und sehr lesenswert. Das schlimmste was unserem Land passieren kann ist ein Richterstaat und wir sind auf dem Weg dahin. Auch uns sind etliche Verfahren bekannt, wo man Menschenwürde mit Füßen getreten hat. Selbst ich bin mittlerweile ein Opfer davon…

  5. Sehr geehrte Damen und Herren,

    bitte unsere Homepage beachten und informieren.

    MFG

    Prozessbeobachter

  6. Hansjörg Allgayer sagt:

    Das Instrument eines Volksentscheides würde die Rechte der Bürger und damit die Demokratie beleben. Bei den wichtigsten anstehenden Gesetzen sollte dies angewendet werden. Die Politiker wüssten was seine Wähler wollen, kann damit im Konsenz des Willens seiner Wähler handeln.

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