„Wir sind nicht Präsident“ – das große Wundenlecken

DSC04041Der heutige Tag könnte unter dem Motto verlorene Deutungshoheit stehen. Während im Netz bereits seit Wochen ein Sieg von D. Trump absehbar war und in den deutschen Kolonialmedien fleißig weiter gelogen worden ist, könnte heute die Schlagzeile in der BLÖD etwa so lauten: „Wir sind nicht Präsident“- mit dem wohl größtem Wahrheitsgehalt, was diese Lügenpresse aufzuweisen hat.

 
Stelle ich mir die Frage, Haben die nicht vorab mal einen Handlungsleitfaden aus der US -Corporation erhalten, wie man im Falle eines Siegverlustes der medial gehätschelten kriminellen Clinton umgehen mag?
 
Statt dessen ein Wundenlecken und allgemeine Schockwelle bei Journalisten- und Expertennutten deutscher Medienlandschaft.
 
Man sollte die Äußerungen dieser für die Nachwelt und ein Nürnberg 2.0 gut konservieren.
 
Ich frage mich, wie die die 180° Wendung noch hinkriegen wollen, haben sie sich und ihre ohnehin nur noch dürftige Glaubwürdigkeit in der Vergangenheit und gerade mit der Falschdarstellung dieses Wahlkampfs bis zum letzten Tag total verbrannt.
 
Interessant wird es in der Zukunft werden, wie die Globalisten das Einsteigen des Quereinsteigers Trump verdauen wollen und ob Trump die Antithese oder nicht darstellt.
 
Die von Clinton ausgehende Kriegsgefahr scheint erst einmal gebannt. Wenn da nicht dieser unmögliche Umstand wäre, daß Trump sein Amt erst im Februar antreten kann. Und da offenbart sich auf einmal sehr deutlich, daß dieses amerikanische Wahlsystem noch eine entscheidende Notbremse in sich angelegt hat. Denn was passiert, wenn das Establishment noch durchdrehen will? Sehen wir noch Kriegsrecht, wird man so ein Chaos bis in den Februar anrichten, daß man einfach Notstands- oder Kriegsrecht ausrufen wird? Viel Zeit noch bis zum Februar.
 
Noch eine Frage bleibt, die mich interessiert, was passiert mit den gesteuerten „DEUTSCH“ – Kolonialpolitikern, mit den amerikanisch und israelisch gesteuerten Medien hier im Land?
 
Es wird hoch interessant, was sich hier in den nächsten 6 Monaten an selbst entlarvenden Veränderungen in Politik und Medien etablieren wird.
 
Wie vermutet kacken erst einmal die Börsen ab, denn ein Krieg scheint mit Trump erst einmal obsolet, obwohl man nicht vergessen darf, solange Psychopathie die Politik bewegt auch immer eine gewisse Kriegsgefahr nicht von der Hand zu weisen ist.
 
Trumps klare Aussage gegen Freihandelsabkommen und gegen Multikultiwahn und damit verbundener Entrechtung der Menschen seines Landes läßt Hoffnungen wecken, daß der Traum der Rassenideologen von der „negroiden Einheitsmasse mit IQ bei 80“ (O-Ton der entscheidenden und Clinton unterstützenden Globalisten) in weitere Ferne gerückt sein mag.
 
Es gibt ne Menge aufzuarbeiten durch ihn. Ob das die Ängste unserer kriegstreibenden und geschockten Kolonialpolitiker und -medien sind?
 
Ich hätte paar Ideen für ihn, wie man Frieden schaffen kann:
 
1. Austritt aus der NATO
2. Friedensvertrag mit Rußland, China und den Deutschen des Kaiserreichs
3. Aufräumaktion in der Medienlandschaft
4. Känzeln des Federal Reserve Act
5. Abschaffung des Schuldgeldsystems
6. Austritt aus den „Klimaverhandlungen“ und der damit verbundenen Schaffung eines weltökofaschistischem Unterdrückungssystems
7. Untersagung jeglicher Unterstützung Israels für deren landraubenden und kriegstreibenden Aktionen.
8. ausschließliche Unterstützung von Friedensaktionen der Völker.
9. Auflösung aller in fremden Ländern errichteten militärischen Stützpunkte und Untersagung jeglicher Unterstützung von Regimechangeaktionen und die damit verbundene Unterstützung von Marionettenpolitik.
10. grundlegende Aufklärungsarbeit zum Fals-Flag 9/11 – dem willkommenen Welt veränderndem Ereignis zur Entfesselung eines weltumfassenden Kriegs gegen die Zivilbevölkerungen.
 
Trump wird am Ende nicht an unseren Hoffnungen oder den heute ihm übel nachgesagten Verläumdungen, sondern an seinen Taten zu messen sein….
 

klaus, der Töpfer

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2 Kommentare zu „Wir sind nicht Präsident“ – das große Wundenlecken

  1. @Geste
    Du schreibst Zitat
    „Vor 26 Jahren wurde der Artikel 23 des Grundgesetzes gelöscht! Damit war das Grundgesetz ohne Geltungsbereich und ist deshalb samt “Bundesrepublik erloschen!“

    Das ist falsch, denn das hätten die gerne so, die Treuhandverwaltung würde das GG lieber heute als morgen loswerden! Wirtschaftsgebieten stehen Grundrechte nämlich immer im Weg.

    So wird weiter suggeriert daß es ne Verfassung ist und wer sich dagegen ausspricht kann von ihnen jeglicher Gundrechte beraubt werden, auch wenn sie sich selber nicht mehr daran halten wollen, aber was gegen Separatisten auszulegen ist wird genutzt (Artikel 18 und 19 GG)

    Zweite Überlegung, wozu braucht ein Vereinigtes Wirtschaftsgebiet einen Geltungsbereich? Wirtschaft arbeitet generell weltweit…

    Wer seinen Vertrag mit der Verwaltung als Sklave hat (also die staatenlosen Bundesrepublikaner), der hat ohnehin kein Recht auf welches er zurück greifen kann. Der Bundesrepublikaner nutzt das Namensrecht der Treuhand (Artikel 10 BGBEG) deren Begünstigter durch Vertragsschluß die BRD Treuhandverwaltung ist. (§677 BGB)

    Erst wenn die Staatsangehörigkeit nachgewiesen ist (Abstammungsprinzip bis 1914 hinein) erst dann hat sich der einstige Sklave nach Kündigung aller Verträge in die Begünstigtenrolle der mißbrauchten Treuhand gebracht. Der Treuhandbetrug ist beendet, so er die Wohnung seiner Treuhand von seinem Wohnsitz abgemeldet hat und den Personalausweis (Vertrag zur Übernahme der Teuhänderschaft –> Identifikation mit der Treuhand) einziehen und vernichten lassen hat (§5 und 28 PAuswG). …

    Auch die Bundesrepublik ist nicht erloschen, aie ist nur nicht mehr das, was sie mal vor 1990 war. Der Name des Vereinigten Wirtschaftsgebiets (Verwaltung) wurde täuschender Weise fortgeführt.

    Da es die Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebiets in erster Linie mit Sklaven des Nazistatus zu tun hat (zumindest setzt sie das bis zur Bekundung eines anderweitigen Willens – Staatsangehörigkeitsfeststellungsverfahren in Abstammung -einfach mal so voraus) kann sie tun und lassen was sie will, sie kann bezeichnen und Fiktionen erfinden wie sie will, welche nicht real existieren müssen.
    Vom Staat mit hoheitlichen Rechten in die Ideologie…

    Zustellfiktionen
    Staatsfiktion
    Geldfiktio0n
    Staatsvolksfiktion
    Eigentumsfiktion
    Rechtsfiktion und und und

    und aus ihrer Sicht heraus haben sie Recht damit….

  2. Geste sagt:

    Der ganze Verein in Berlin soll verschwinden! Die Bundesrepublik Deutschland in Deutschland ist seit 26 Jahren politisch tot! Vor 26 Jahren wurde der Artikel 23 des Grundgesetzes gelöscht! Damit war das Grundgesetz ohne Geltungsbereich und ist deshalb samt „Bundesrepublik erloschen! Da keiner von uns Deutschen davon wußte, hat dieser Verein in Berlin uns „fleißig“ wählen lassen und uns einen Staat vorgegaukelt, der seit einem vierteljahrhundert erloschen ist! Um die Lügen komplett zu machen, wird behauptet, das Deutsche Volk habe sich Kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt nur ein schlappes Grundgesetz gegeben! Was das wohl für ein Volk war? Gibt es noch woanders ein deutsches Volk, das wir bisher noch nicht kanten???

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